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Sonntag, 17. September 2017

Lassen sich große Löckchen leichter kämmen als kleine?


Hallo Ihr Lieben,

gestern ist mir beim Kämmen zum wiederholten Mal etwas aufgefallen, zu dem ich einfach keinen Grund als Ursache ausmachen kann, und davon möchte ich Euch heute berichten und Euch nach Euren Gedanken hierzu fragen.

Zunächst einmal:
Meine Tochter hat auf ihrem Kopf an  verschiedenen Stellen unterschiedliche Löckchen:
- Hinten im Nacken sind sie sseeehhhrrrrr klein und sehr trocken, und die Haare wachsen extrem dicht
- Oben auf dem Kopf sind sie zwar etwas weniger trocken, aber genauso klein gekringelt und wachsen ebenfalls richtig dicht
Vorne bzw. seitlich neben der Stirn sind die Löckchen jeweils größer und weniger trocken und wachsen auch viel weniger dicht.

Nun war meine Vermutung immer gewesen, dass sich größere Löckchen viel besser kämmen lassen als klitzekleine, zumal die größeren Löckchen ja bei ihr auch viel weniger dicht wachsen, also es einfach viel weniger Haare pro Fläche sind.
 
Aber Irrtum! 
Das Kämmen dauert vorne bzw. an den Seiten vor den Ohren relativ gesehen (pro Fläche) länger und die Löckchen sind viel schwieriger zu entwirren als z.B. hinten das dichte Nackenhaar.
(Dazu kann ich sagen, dass die Haare überall etwa die gleiche Länge haben, also kann es nicht am "Haaralter" liegen...).
 
Außerdem gibt es bei den größeren Löckchen an den Stirnseiten jedes Mal beim Kämmen mehr "Shedding" als hinten und oben auf dem Kopf, also mehr Haare, die im Kamm hängenbleiben bzw. altersgemäß ausgefallen sind und nun ausgekämmt werden.
 
Ich habe hierfür überhaupt keine Erklärung.....!?
 
Meine Fragen an Euch: Habt Ihr das bei den Haaren Eurer Kinder auch beobachtet?
Habt Ihr eine Erklärung hierfür, die mir hilft, das zu verstehen?
 
Ich würde mich total über Eure Meinung/ Erfahrung hierzu freuen !
 
Viele lockige Grüße,
Kirsten 
 
 

Freitag, 8. September 2017

Puschelzöpfe zum schnelleren Trocknen

 
Hallo Ihr Lieben!
 
Kennt Ihr das auch?
Die Haare Eurer Kinder sind gewaschen, vielleicht auch schon in "Übergangs-Streck-Frisur", aber es DAUERT einfach sooo lange, bis sie darin getrocknet sind? Ihr habt aber vielleicht wegen aller möglicher anderer Termine nur ein begrenztes Zeitfenster zum Frisieren ...?
 
Neulich hatte ich es einfach etwas eiliger als sonst, die "endgültige" Frisur zu beginnen, und da sollten die Haare einfach etwas schneller als in den üblichen zwei Tagen trocken werden.
 
Die Locken meiner Tochter waren - wie meistens zur Zeit - nach dem Waschen und Kämmen in zwei dicke Zöpfe gebunden.
 
 
Diese Zöpfe habe ich am nächsten Abend wieder geöffnet...und ihre Haare waren natürlich immer noch feucht.
 
Also habe ich sie geöffnet und mit drei schwarzen Haargummis auf jeder Seite einfach in "Puschelzöpfe" gebunden, weil ich mir davon versprach, dass so etwas mehr Luft an die einzelnen Haare gelangen kann.
(Die Enden habe ich umgeschlagen und in das Gummi zurückgesteckt, so dass keine Enden frei herunterhängen.)
 
 
Und siehe da....die Haare waren nach einem weiteren Nachmittag richtig getrocknet und konnten direkt in die neue Frisur.
 
Abgesehen von diesem Vorteil fand ich diese "Puschelzöpfe" auch ziemlich süß...
 
Und darum wollte ich diese Idee mit Euch teilen :-)
 
Viele Grüße und ein schönes Wochenende wünscht Euch allen
Kirsten